Whipped Feta mit Dillöl & Zucchini-Schnee

Whipped Feta mit Dillöl & Zucchini-Schnee

4. September 2026David Krusche

Cremiger Whipped Feta, frisches Dillöl, ein Hauch Ahornsirup und eiskalter Zucchini-Schnee: Dieses Whipped Feta Rezept spielt mit Süße, Säure, Temperatur und unterschiedlichen Texturen.

Für die cremige Feta-Basis wird Feta mit griechischem Joghurt, Zitrone und unserem Kraidlzeig Dillöl aufgeschlagen. Dazu kommen geröstete Haselnüsse und fein geriebene, gefrorene Zucchini. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche sommerliche Vorspeise, die schnell vorbereitet ist und trotzdem ziemlich Eindruck macht.

Zutaten für 4 Portionen

Für den Whipped Feta

  • 200 g Feta
  • 100 g griechischer Joghurt oder 80 ml Milch
  • 2 EL Kraidlzeig Dillöl
  • 1 TL Ahornsirup
  • etwas Zitronensaft
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • Salz

Für den Zucchini-Schnee

  • 1 kleine Zucchini

Für das Topping

  • 50 bis 60 g Haselnüsse
  • Kraidlzeig Dillöl
  • etwas Ahornsirup
  • etwas Zitronenabrieb

Zubereitung

1. Whipped Feta vorbereiten

Feta, griechischen Joghurt, Dillöl und Ahornsirup in einen Mixer geben und zu einer möglichst glatten und cremigen Masse mixen oder aufschlagen.

Mit etwas Zitronensaft und fein abgeriebener Zitronenschale abschmecken. Der Feta bringt bereits viel Salz mit, deshalb erst am Ende vorsichtig nachsalzen.

2. Haselnüsse rösten

Die Haselnüsse grob hacken und in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze leicht rösten. Anschließend kurz abkühlen lassen.

3. Zucchini-Schnee vorbereiten

Die Zucchini gründlich waschen und vollständig einfrieren.

Kurz vor dem Servieren die gefrorene Zucchini direkt mit einer Microplane fein reiben. Dadurch entsteht ein lockerer, eiskalter Zucchini-Schnee.

4. Whipped Feta anrichten

Den Whipped Feta großzügig auf dem Teller verteilen. Den gefrorenen Zucchini-Schnee direkt darüberreiben und anschließend die gerösteten Haselnüsse darauf verteilen.

Mit etwas Ahornsirup und Kraidlzeig Dillöl verfeinern und zum Schluss etwas Zitronenschale darüberreiben.

Serviervorschlag

Das Gericht schmeckt besonders gut gekühlt und sollte möglichst direkt nach dem Reiben der Zucchini serviert werden. So bleibt der Zucchini-Schnee schön kalt und luftig.

Als Vorspeise funktioniert der Whipped Feta besonders gut mit etwas knusprigem Brot oder dünnem Fladenbrot.

Tipps für den perfekten Zucchini-Schnee

Die Zucchini muss wirklich vollständig durchgefroren sein. Reibe sie erst unmittelbar vor dem Servieren und am besten mit einer feinen Microplane. So wird der Zucchini-Schnee besonders fein und locker.

Wichtig: Nicht zu lange auf dem Teller stehen lassen. Durch den hohen Wasseranteil der Zucchini schmilzt der Schnee relativ schnell.

Der Kraidlzeig-Küchenhack

Gefrorenes Gemüse fein reiben.

Zucchini muss nicht immer gebraten, gedünstet oder roh in Scheiben serviert werden. Durch das Einfrieren und anschließende Reiben entsteht eine völlig andere Textur.

Besonders spannend funktioniert diese Technik bei Gemüse mit hohem Wasseranteil. Der Zucchini-Schnee bringt nicht nur Temperatur ins Gericht, sondern auch eine sehr dezente Frische, die den kräftigen Feta ausbalanciert.

Ein einfaches Gericht mit wenigen Zutaten, aber ziemlich vielen unterschiedlichen Texturen und Aromen.

Häufige Fragen zu Whipped Feta

Kann man Whipped Feta vorbereiten?

Ja. Die Feta-Creme kannst du bereits einige Stunden vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Den Zucchini-Schnee solltest du allerdings erst unmittelbar vor dem Servieren reiben.

Wie wird Whipped Feta besonders cremig?

Feta und griechischen Joghurt möglichst gründlich mixen, bis eine glatte und luftige Creme entsteht. Ist die Masse noch zu fest, kannst du etwas mehr Joghurt hinzugeben.

Was passt zu Whipped Feta?

Whipped Feta funktioniert hervorragend als Dip mit knusprigem Brot oder Fladenbrot und als cremige Basis für Gemüse. In diesem Rezept sorgen Dillöl, Haselnüsse und gefrorene Zucchini für Frische und Crunch.

Warum passt Dillöl zu Whipped Feta?

Die frischen und kräuterigen Dillnoten ergänzen die Salzigkeit des Fetas und die Säure der Zitrone. Der Ahornsirup bringt dazu eine leichte Süße und sorgt für einen spannenden Kontrast.

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